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7 Methoden gegen Unproduktivität im Homeoffice

Während es für einige Menschen bereits Alltag war, mussten sich gerade zu Beginn von Corona viele Menschen auf das Arbeiten im Homeoffice einstellen. Einigen gelang dies leichter als anderen, aber weniger Feedback von Kollegen, kaum Ermutigung und weniger zwischenmenschliche Interaktionen steigern die Unproduktivität, das Risiko eines Burnouts und das Risiko, an Depressionen zu erkranken.  Man vermisst die Dinge, die man vorher als Alltag ansah – das Kaffeegespräch in der Mittagspause, begrüßt zu werden und sich gemeinsam auf den Feierabend zu freuen. Während das Homeoffice viele Vorteile birgt – man muss sich nicht mehr großartig fertig machen, spart sich den Weg zur Arbeit und spart dementsprechend viel Zeit und Aufwand. Allerdings verliert der Arbeitstag dadurch einiges an Struktur. Man sieht alles entspannter, nimmt die Arbeit teilweise gar...

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Vorteile von Präventionsprogrammen für psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Die psychische Gesundheit wird als eine wichtige Komponente der gesamtheitlichen Gesundheit im Laufe des Lebens gesehen. Sie konzentriert sich nicht nur auf psychische Probleme (einschließlich psychischer Erkrankungen), sondern befasst sich auch mit den positiven Aspekten der psychischen Gesundheit. Denn die Fähigkeit eines Menschen, im emotionalen, kognitiven und sozialen Bereich richtig zu funktionieren, ist eine Voraussetzung für gute Gesundheit und Wohlbefinden.  Die Orte, an denen wir Zeit verbringen, also arbeiten, leben oder uns ausruhen, spielen eine Schlüsselrolle bei der Erhaltung und Verbesserung unserer psychischen Gesundheit und bei der Vorbeugung von Störungen. Die meisten Menschen verbringen etwa ein Drittel ihres Tages bei der Arbeit. Daher ist der Arbeitsplatz ein wichtiger Ort zur Förderung der psychischen Gesundheit. Natürlich wird die psychische Gesundheit nicht nur von der Umgebung beeinflusst, in...

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Die Auswirkungen von Depressionen auf das Arbeitsleben​

Statistisch gesehen gibt es in fast jedem Unternehmen depressiv erkrankte Mitarbeitende. Welche Verantwortung haben Arbeitgeber oder auch Kollegen, wenn es um den Umgang mit Erkrankten geht? Beginnt ein Mitarbeiter damit unglücklich und unmotiviert zu wirken, steht dem Arbeitgeber ein großes Fragezeichen auf die Stirn geschrieben. Ist es eine Flaute, ein privater Grund, ein Burnout? Gerade zu Zeiten von Corona steigen die Fälle der Depressionen in Deutschland - und weltweit - enorm an, und immer öfter finden sie ihren Weg auf die Krankschreibung, gleich hinter Atemwegserkrankungen. Wie man die Gesundheit der Mitarbeiter - und damit ihre Arbeitsmoral - steigern kann, erfährst du hier. Die Ursache von Depressionen Die meisten Menschen glauben, dass Depressionen in erster Linie eine Reaktion auf ein schwieriges Arbeitsumfeld sind – und das ist verständlich....

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Reprogrammierung – Unser Gehirn

Mathematik und das menschliche Gehirn In einer meiner Mathematikvorlesungen erwähnte unser Professor einige interessante Studien von John Von Neumann und als ich weiter recherchierte, fand ich eine Untersuchung, in der er eine Parallele zwischen unserem Gehirn und der Mathematik zog. Ich studiere jetzt seit 7 Jahren Mathematik, und in letzter Zeit wuchs mein Interesse für den Zusammenhang des Gehirns und meines Studienfachs immer mehr. Angesichts der Komplexität unseres Gehirns und der großen Menge an Berechnungen, die es in kurzer Zeit durchführt, wurde ich umso neugieriger, mich eingehender damit zu beschäftigen.  Wie das Gehirn funktioniert, ist für viele bis heute ein Rätsel. Das menschliche Gehirn hat eine komplexe Struktur: Um den Umfang dieser Rechenmaschine zu begreifen, muss man sich vor Augen führen, dass das Gehirn ein riesiges Netzwerk dicht miteinander verbundener...

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Die Kraft der Vorstellung

Schließe deine Augen und stell dir einen geliebten Menschen vor. Kannst du ihn ganz genau sehen? Siehst du die Haarfarbe, die Form des Gesichtes und die kleinen Details, die ihn so besonders machen? Das innere Auge erschafft die Welt Wahrscheinlich ja. Normalerweise ist es nicht sehr schwierig für uns. Ein Mensch kann mit seinem "geistigen Auge" leicht eine Person oder einen Gegenstand sehen, der gerade nicht da ist. Solche mentalen Bilder sind mentale Repräsentationen, die in der Vorstellung erscheinen. Und sie sind nicht auf Bilder beschränkt. Die meisten Menschen können im Geiste ein Lieblingslied summen, eine Zitrone schmecken, frisch gemähtes Gras riechen, Sandpapier anfassen und sich sogar an die Empfindungen erinnern, die sie bei einer körperlichen Aktivität hatten. Die Vorstellungskraft - die kreativste unserer Kräfte  Die Vorstellungskraft ist der...

The power of imagination

Close your eyes and think of what your loved one looks like when he or she is not around. What is their hair color? What’s their shape of face, nose, and mouth? Did you manage to do that? The inner eye creates the world Probably yes. Usually, it is not very difficult. A person can easily see with the "mind's eye" a person or object that is not around at the moment. Such mental images are mental representations that appear in the imagination. And they are not limited to images. Most people can hum a favorite song in their mind, taste a lemon, smell freshly cut grass, touch sandpaper, and even recall the sensations experienced during some physical activity. The imagination - the most creative of our powers The...

Melodien für Milliarden – wie die Musik unsere emotionale Gesundheit beeinflusst

Du kennst das sicher auch, wenn der Alltag zu stressig war und du Zuhause erstmal die Lieblings-Playlist auf die Kopfhörer packst, um dich zu entspannen. Oder wenn es, auch wenn es nicht jeder zugeben mag, immer eine kleine Gänsehaut verursacht, wenn Whitney “I will always love you” singt. Oder wenn zum Ende des Jahres zum ersten mal “Last Christmas” von Wham im Radio läuft - dem einen wird schlecht und andere bekommen ein wohliges Gefühl in der Magengegend. Sicher gibt es zahlreiche weitere Beispiele, aber schnell wird klar, Musik ist wohl das Medium, wenn es darum geht, Emotionen in uns hervorzurufen. Diese Erkenntnis ist nicht neu und zu den Hauptabnehmern dieses Effektes gehören neben den musikalischen Weltstars sicher die großen Hollywood-Studios, die mit der Verbindung...

Unsere App im Checker Tobi Gefühle-Check

Sicherlich hast du schon den Beitrag von Checker Tobi im Kinderkanal (KiKA) gesehen, bei dem es um unser Emotionales Kindertraining geht. Im “Gefühle-Check” stellt Tobi Krell uns vor: "das ist eine App, die Kindern mit Hilfe von Geschichten helfen soll, mit Ängsten oder blöden Gefühlen besser klar zu kommen." Die ganze Sendung kannst du hier ansehen und LUMEUS hier auch kostenlos testen. Den Umgang mit den eigenen Gefühlen lernenHinter den Geschichten, die Tobi selbst eingesprochen hat, steckt ein ganzes Trainingsprogramm das Kindern hilft, ihre Gefühle richtig einzuordnen und damit umzugehen. Denn Wut, Traurigkeit und Ängste können Kindern in bestimmten Situationen ganz schön zu schaffen machen. Eltern tun natürlich alles um zu helfen, doch manchmal braucht es zusätzliche Unterstützung, um besser einschlafen zu können, in der Schule...

Warum Kinder schlecht schlafen

Ob dein Kind nun schlecht einschläft, mitten in der Nacht aufwacht oder viel zu früh kein Auge mehr zutun kann - all diese Varianten der Schlafstörung haben dieselbe innere Ursache: innere Unruhe, Stress, Ängste. Stresshormone sind es, die uns in der Nacht wachhalten.  Die Sehnsucht nach tiefem Schlaf ist schon deshalb so groß, weil wir diesen Gegenpol dringend brauchen in einer Welt, in der es ziemlich chaotisch zugeht - wie in unseren Köpfen: Wir können nicht mehr abschalten, werden bis in den Schlaf verfolgt von unserem Stress. Deshalb suchen wir nach Ruheinseln, wo wir Sicherheit, Geborgenheit und Frieden erleben und endlich loslassen können. Auch Kinder sind tagtäglich sogenannten Stressoren - also Auslösern für Stress - ausgesetzt Hänseleien im Kindergarten, Hausaufgaben oder Prüfungen in der Schule, die Corona-Pandemie.  All...

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Warum sind Emotionen so wichtig?

Vereinfacht erklärt: Unser Verhalten wird von der ersten Stunde an durch Emotionen geprägt. Alles, was wir mit negativen Emotionen erlebt haben, fördert Angst, Stress oder Trauerprägungen im Gehirn. Alles, was wir mit positiven Gefühlen erlebt haben, installiert Wohlfühl, Lust, aber auch Suchtprägungen. Diese Prägungen steuern uns gegen unseren Willen im Denken, Fühlen und Handeln. Über den Verstand können diese Programme nur bedingt verändert werden. Wir haben im Gehirn zwei Zentren: ein rationales Zentrum und ein emotionales Zentrum. In den rationalen Zentren laufen alle kognitiven Vorgänge ab, also alles, was mit Denken zu tun hat. Im emotionalen Zentrum werden alle Informationen gespeichert, die mit Gefühlen zu tun haben und diese werden über Sinnesreize wieder abgerufen. Und genau hier sind auch die Suchtprogramme gespeichert. Alle emotionalen Erlebnisse werden...

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