Checker Tobi mit Timo, Marialena und Lea im selbst aufgebauten Emotions-Labor

Unsere App im Checker Tobi Gefühle-Check

Sicherlich hast du schon den Beitrag von Checker Tobi im Kinderkanal (KiKA) gesehen, bei dem es um unser Emotionales Kindertraining geht. Im “Gefühle-Check” stellt Tobi Krell uns vor: „das ist eine App, die Kindern mit Hilfe von Geschichten helfen soll, mit Ängsten oder blöden Gefühlen besser klar zu kommen.“ Die ganze Sendung kannst du hier ansehen und LUMEUS hier auch kostenlos testen. 

Den Umgang mit den eigenen Gefühlen lernen

Hinter den Geschichten, die Tobi selbst eingesprochen hat, steckt ein ganzes Trainingsprogramm das Kindern hilft, ihre Gefühle richtig einzuordnen und damit umzugehen. Denn Wut, Traurigkeit und Ängste können Kindern in bestimmten Situationen ganz schön zu schaffen machen. Eltern tun natürlich alles um zu helfen, doch manchmal braucht es zusätzliche Unterstützung, um besser einschlafen zu können, in der Schule mit den gemeinen Klassenkameraden klar zu kommen oder zu lernen, wie man am besten mit dem eigenen Körper umgeht. Unser Emotionales Kindertraining baut darauf auf, den Kindern beizubringen, selbst mit ihren Gefühlen umzugehen und ihnen zu vermitteln, dass ihre Eltern sie immer lieben und unterstützen. Diese Hilfe zur Selbsthilfe ist zentral für die Gesundheit und persönliche Wachstum von Kindern und macht zudem noch jede Menge Spaß.

Tobi und Yvonne zeigen wie’s geht

Um unseren Geschichten Leben einzuhauchen haben wir uns Hilfe geholt und zwar von Tobias Krell besser bekannt als Checker Tobi und Yvonne Greitzke, die ihr vielleicht im Walt Disney Film „Die Eiskönigin“ schonmal gehört habt, hier spricht sie Prinzessin Anna. Zusammen haben wir im März im Tonstudio in Berlin unsere Geschichten aufgenommen – das war wirklich ein aufregender Tag!!! Im Video könnt ihr ein kurzen Ausschnitt unserer Aufnahmen mit Tobi Krell sehen und einen Blick ins Tonstudio werfen.

Elon, das Pandeleon

Immer mit von der Partie ist Elon, das Pandeleon, unser liebenswertes aber leider leicht tollpatschiges Fantasiewesen. Mit ihm zusammen erleben die Kinder in mehreren Hörspielen, wie man Wut, Ängste, Einsamkeit oder andere unangenehme Gefühle selbstständig verändern kann. Kombiniert werden die Geschichten mit Audio-Trainingsprogrammen, die gezielt positive Emotionen bei Kindern auslösen und damit zu einem besseren Schlaf und weniger Ängsten führen. 

Geschichten und Trainings mit Methode

Sowohl die Kindergeschichten als auch die Tages- und Schlaf-Trainings in unserer App LUMEUS basieren auf der Herzog-Methode mit der seit über 25 Jahren Menschen aller Altersgruppen ihre Ängste, Depressionen und Schlafstörungen langfristig selbst abbauen können. Was uns dabei einzigartig macht ist die Kombination aus gesprochenen Visualisierungen und darauf abgestimmter, individuell komponierter Musik. Zusammen erwecken Text und Musik starke Gefühle bei den Zuhörern und genau die brauchen wir, um unser Verhalten im Unterbewusstsein schnell und langanhaltend zu verändern.

Doch wie funktioniert das nun genau? In jeder Folge unseres Kinder-Trainings wird eine bestimmte Emotion bzw. ein bestimmtes Gefühl behandelt. Im ersten Teil zum Beispiel die Angst, die Kinder vom Einschlafen abhält, weil der Schatten der Bäume auf einmal übermäßig bedrohlich erscheint und aussieht wie ein Tiger. Und just in dem Moment bevor die Angst überhand nimmt, kommt Elon leicht verpeilt aus dem Kleiderschrank gepurzelt und erklärt den Kindern, dass das Gefühl „Angst“ ein sehr altes Gefühl ist, das jeder Mensch – egal ob groß oder klein – wahrnimmt und das in erster Linie da ist, um uns vor Gefahren zu beschützen. Allerdings ist unser Alltag heute ein anderer als noch vor vielen tausend Jahren als das Gefühl entstand. Hier spielt die Angst uns heute manchmal einen Streich und wir haben Angst ohne dass Gefahr besteht. Zu lernen, das Angst ein normales Gefühl ist für das es aber manchmal keinen Grund gibt, ist Ziel der Kindergeschichten. Natürlich erklärt Elon auch noch andere Gefühle wie zum Beispiel Traurigkeit oder das jedes Kind ganz speziell und einzigartig ist, dabei wechselt er je nach Gefühlslage munter die Farben seines Fells, sodass auch wirklich jeder weiß, dass er etwas ganz Besonderes ist. 

© Sonja Hornung

Sprecherin des Emotionalen Kindertrainings ist Yvonne Greitzke, bekannt als Prinzessin Anna aus dem Walt Disney Film „Die Eiskönigin“. 

© Hans-Florian-Hopfner

Unser Emotionales Kindertraining wird von Tobias Krell, bekannt als Moderator der beliebten Kinderfernsehsendung Checker Tobi (KiKa) gesprochen. 

© Anna Najadi-Janson

Sprecherin der Emotionalen Trainings für Erwachsene ist Dagmar Herzog, bekannt als Begründerin der Herzog-Methode und mehrfache Bestseller Autorin. 

Lies dich rein in unsere Geschichten

Mittlerweile haben wir alle Puzzleteile, die es für unser Trainingsprogramm braucht, zusammengefügt und du kannst unsere neue App kostenlos downloaden, um Elon persönlich kennenlernen – bitte wundere dich aber nicht, wenn er sich ab und zu ein bisschen daneben benimmt….er ist eben auch nur ein „Pandeleon“ – eine Mischung aus Panda und Chameleon.

Eine erste Kost- bzw. Leseprobe bekommst du hier: 

Lenny studierte den unerwarteten Besuch aus dem Kleiderschrank noch einmal ganz genau. „Dein Fell war doch gerade noch blau, wieso hat es denn die Farbe gewechselt? Und wie hast du das gemacht? „Gute Frage Lenny, gute Frage. Kommen wir später zu, jetzt haben wir erst mal eine ganze Menge zu tun“, sagte Elon, das Pandeleon und schüttelte sich, als wolle es sich für etwas bereit machen. Und wie durch ein Wunder verfärbte sich sein Fell wieder – von sonnengelb in ein strahlendes grasgrün!

„Woher kennst du eigentlich unsere Namen? Und was ist ein Pandeleon und darf ich bitte, bitte dein Fell anfassen nur ganz kurz und aawwwwhhh....-“, quietschte sich Pinky in Rage, während sie schon sehnsüchtig ihre Hand nach Elons Fell ausstreckte – als der beflissentlich einen Schritt zurückmachte und Pinky mit ihrem ausgestreckten Arm zu Wanken brachte. 

„Aber...was haben wir denn jetzt zu tun? Es ist doch mitten in der Nacht“, fragte Lenny gähnend. Da fragte das Pandatier: „Genau, es ist mitten in der Nacht. Und warum schlaft ihr dann nicht?“ „Mmmh....“, murmelte Lenny und zuckte mit den Schultern. „Lenny kann nie schlafen, weil er immer Angst hat. Im Kindergarten nennen sie ihn deswegen schon Baby-Leby“, fiel ihm Pinky wissentlich ins Wort.

„Hey, du kannst genauso oft nicht schlafen!“, entgegnete Lenny leise. Ihm war es unangenehm vor jemanden, den er gar nicht kannte, zuzugeben, dass er wirklich manchmal nachts Angst hatte – und, dass er deswegen gehänselt wurde.

„Na, Bingo. Deswegen bin ich hier.“, sagte Elon.

„Weil die anderen dich auch Baby-Leby nennen?“, fragte Lenny hoffnungsvoll. „Nein, Lenny. Weil ich euch das Fürchten lernen will.“ „Fürchten lernen? So wie Rechnen lernen? Brauch ich nicht, ich hab nämlich vor gar nichts Angst! Nie! “, sagte Pinky mutig. „Außer vor Lamas...“, grinste Lenny. „Ja außer vor Lamas, aber das...“, lenkte Pinky maulig ein. „...ist ja auch überhaupt nicht schlimm!“, unterbrach sie Elon. „Weil: Jeder hat mal Angst. Das ist völlig ok! Ehrlich gesagt wäre es ganz schön blöd keine Angst zu haben. Weil die Angst ja auch für was gut ist, die schützt uns davor manchmal ganz schön dumme Dinge zu tun! Aber meistens ist es die Angst vor der Angst, die viel schlimmer ist als die Angst selbst. Ist klar, oder?“ Den Blicken von Pinky und Lenny nach zu urteilen: Nein.

„Na kommt mit, ich zeigs euch.“ Damit ging Elon zu Lennys Nachtlampe, knipste sie an und machte sich, nach einer kleinen Dehn-Übung, bereit mit seinen Fellfingern kleine Figuren als riesige Schatten an die Wand zu werfen. Pinky lachte: „Was? Mit den kleinen, süßen Knubbelfingern willst du Schatten machen?“ Elon grinste: „Und was für welche!“

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